Bei Bloom Theory Kids lernen wir etwas über populäre Theorien, die darauf abzielen, glückliche, aufblühende Kinder zu erziehen. Werfen Sie mit uns einen Blick auf die beliebtesten davon.
Howard Gardners Theorie der multiplen Intelligenzen stellt die Vorstellung infrage, dass Intelligenz nur bedeutet, gut lesen, schreiben oder rechnen zu können.
Laut Gardner können Kinder auf viele verschiedene Weisen intelligent sein. Manche sind vielleicht sprachlich stark. Andere sind vielleicht stark in Zahlen, Musik, Bewegung, Natur, visuellem Denken, im Verstehen von Menschen oder im Verstehen ihrer selbst.
Diese Theorie ist in der Pädagogik beliebt, weil sie Lehrer und Eltern daran erinnert, dass Kinder nicht nach einer engen Definition von Intelligenz beurteilt werden sollten. Ein Kind, das Schwierigkeiten mit Tests hat, kann dennoch sehr kreativ, emotional bewusst, körperlich geschickt oder musikalisch begabt sein.
In der Praxis fördert Gardners Theorie die Vielfalt im Unterricht. Eine Unterrichtsstunde kann Geschichten, Bilder, Lieder, Bewegung, Gruppenarbeit, Reflexion und praktische Aktivitäten umfassen. Dies gibt Kindern mehr als einen Weg, zu verstehen und zu zeigen, was sie wissen.
Die Theorie sollte jedoch nicht dazu verwendet werden, Kinder dauerhaft zu stigmatisieren. Einem Kind sollte nicht gesagt werden: „Du bist nur ein musikalischer Lerntyp“ oder „Du bist kein Mathe-Mensch.“ Ziel ist es, mehr Türen zu öffnen, nicht zu schließen.
Gardners Theorie hilft uns, eine einfache, aber wichtige Wahrheit zu erkennen: Kinder glänzen nicht alle auf die gleiche Weise.