Piaget’s Theory of Child Development: Children Think Differently at Different Ages

Piagets Theorie der kindlichen Entwicklung: Kinder denken in verschiedenen Altersstufen unterschiedlich

Bei Bloom Theory Kids befassen wir uns mit populären Theorien, die darauf abzielen, glückliche, aufblühende Kinder zu erziehen. Werfen Sie mit uns einen Blick auf die populärsten Theorien.

Die Theorie von Jean Piaget ist eine der einflussreichsten Theorien in der kindlichen Entwicklung. Piaget glaubte, dass Kinder aktive Lernende sind, die Wissen durch Erfahrung aufbauen.

Eine seiner wichtigsten Ideen ist, dass Kinder nicht wie Erwachsene denken. Ihr Denken entwickelt sich in Phasen, während sie wachsen.

Kleine Kinder lernen zuerst durch ihre Sinne und Handlungen. Sie berühren, schmecken, bewegen, werfen, stapeln und erforschen. Später beginnen sie, Symbole, Sprache, Rollenspiele und Vorstellungskraft zu nutzen. Wenn sie älter werden, werden sie besser im logischen Denken, Problemlösen und Verstehen anderer Standpunkte.

Piagets Theorie erinnert Eltern und Lehrer daran, dass Kinder Lernerfahrungen benötigen, die ihrem Entwicklungsstand entsprechen. Ein Dreijähriger lernt nicht auf die gleiche Weise wie ein Zehnjähriger.

Zum Beispiel benötigen kleine Kinder oft konkrete Materialien, die sie anfassen und sehen können. Abstrakte Erklärungen funktionieren möglicherweise noch nicht gut. Anstatt nur Zahlen zu erklären, hilft es, Kinder echte Bauklötze, Früchte oder Spielzeuge zählen zu lassen.

Piagets Theorie ist nützlich, weil sie die kindliche Entwicklung respektiert. Sie sagt uns, dass wir nicht erwarten sollen, dass Kinder Ideen verstehen, bevor sie dazu bereit sind.

Kurz gesagt, Piaget lehrt uns, dass Kinder lernen, indem sie Dinge tun, erforschen und allmählich die Welt verstehen.

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