Reggio Emilia Approach: Learning Through Curiosity and Creativity

Reggio-Emilia-Ansatz: Lernen durch Neugier und Kreativität

Bei Bloom Theory Kids lernen wir beliebte Theorien kennen, die darauf abzielen, glückliche, aufblühende Kinder großzuziehen. Werfen Sie mit uns einen Blick auf die beliebtesten davon.

Der Reggio-Emilia-Ansatz entstand nach dem Zweiten Weltkrieg in der Stadt Reggio Emilia in Italien. Es ist eine kindzentrierte Bildungsphilosophie, die Kinder als neugierig, fähig und voller Potenzial betrachtet.

In der Reggio-Emilia-Pädagogik lernen Kinder durch Erkundung, Kreativität, Projekte und Zusammenarbeit. Anstatt einem festen Lehrplan zu folgen, gestalten die Lehrer den Lernprozess oft anhand der Fragen und Interessen der Kinder.

Wenn Kinder sich zum Beispiel für Schatten interessieren, kann der Lehrer ihnen helfen, Licht, Formen, Zeichnen, Geschichtenerzählen und Wissenschaft durch dieses Thema zu erkunden. Aus einer Frage kann ein langes Projekt werden.

Eine zentrale Idee in Reggio Emilia ist, dass Kinder „hundert Sprachen“ haben. Das bedeutet, dass Kinder sich auf viele Arten ausdrücken: Zeichnen, Bauen, Bewegung, Sprechen, Malen, Musik, Rollenspiele und mehr.

Auch die Klassenzimmerumgebung ist sehr wichtig. Sie wird oft als „dritter Lehrer“ bezeichnet, nach Erwachsenen und anderen Kindern. Ein schöner, durchdachter Raum kann Kinder dazu anregen, zu erkunden und zu schaffen.

Reggio Emilia ist besonders stark in der Entwicklung von Kreativität, Kommunikation, Kooperation und Problemlösung. Es behandelt Kinder nicht als leere Gefäße, sondern als aktive Denker mit Ideen, die es wert sind, angehört zu werden.

Kurz gesagt, Reggio Emilia besagt: Kinder lernen tiefgründig, wenn Erwachsene ihre Neugier ernst nehmen.

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